08:00 - Der gestrige Regen hat uns eines gebracht -  Ausschlafen und Frühstücken

 

08:20 - Wir fahren zum Fahrerlager, wenigstens das Wasser am Eingang ist weniger geworden, der Wind hat es weggetrieben.

 

08:30 - Fahrerbesprechung. Wir werden informiert das die Trails erst abgezogen werden müssen. Um 13:00 Uhr wird entschieden ob heute noch gefahren wird oder nicht.

 

10:00 - Wir warten, laufen durchs Fahrerlager und Unterhalten uns mit anderen Teams.

 

13:00 - Die Teams versammeln sich beim Truck. Die Entscheidung ist gefallen, heute wird definitiv nicht gefahren. Aber am Donnerstag, dem letzten Renntag, zwischen 07:00 und 16:00 Uhr. Alle sind froh das wir diese Chance vom Veranstalter bekommen. An dieser Stelle ein großer Dank an die Organisation und an Alle die dabei mithelfen das wir eine Rennstrecke haben die nutzbar ist.

 

14:00 - Wir nutzen die freie Zeit für ein Fotoshoot mit dem gesamten Team. Günter im Lederkombi hat es etwas weniger gut als wir in unseren Team-Shirts getroffen. Aber der Himmel strahlt blau, wir sind alle gut drauf und sind alle hochmotiviert. Die Änderungen am Fahrwerk und Motor werden die ganze Sache in die richtige Richtung bringen. Wir sind überzeugt morgen eine weitaus bessere Zeit einzufahren.

 

15:00 - Es geht zurück zum Motel. Morgen heißt es sehr früh aufstehen und soweit wie möglich vorne am Vorstart einreihen.

 

Bilder des Tages:

markierte fotos...
markierte fotos  01 markierte fotos  01
markierte fotos...
markierte fotos  02 markierte fotos  02
markierte fotos...
markierte fotos  03 markierte fotos  03
markierte fotos...
markierte fotos  04 markierte fotos  04
markierte fotos...
markierte fotos  05 markierte fotos  05
markierte fotos...
markierte fotos  06 markierte fotos  06
markierte fotos...
markierte fotos  07 markierte fotos  07
markierte fotos...
markierte fotos  08 markierte fotos  08
markierte fotos...
markierte fotos  09 markierte fotos  09
markierte fotos...
markierte fotos  10 markierte fotos  10
markierte fotos...
markierte fotos  11 markierte fotos  11
markierte fotos...
markierte fotos  12 markierte fotos  12
markierte fotos...
markierte fotos  13 markierte fotos  13
markierte fotos...
markierte fotos  14 markierte fotos  14
markierte fotos...
markierte fotos  15 markierte fotos  15
markierte fotos...
markierte fotos  16 markierte fotos  16
markierte fotos...
markierte fotos  17 markierte fotos  17
markierte fotos...
markierte fotos  18 markierte fotos  18
markierte fotos...
markierte fotos  19 markierte fotos  19
markierte fotos...
markierte fotos  20 markierte fotos  20
markierte fotos...
markierte fotos  21 markierte fotos  21
markierte fotos...
markierte fotos  22 markierte fotos  22
markierte fotos...
markierte fotos  23 markierte fotos  23
markierte fotos...
markierte fotos  24 markierte fotos  24
markierte fotos...
markierte fotos  25 markierte fotos  25
markierte fotos...
markierte fotos  26 markierte fotos  26
markierte fotos...
markierte fotos  27 markierte fotos  27
markierte fotos...
markierte fotos  28 markierte fotos  28
markierte fotos...
markierte fotos  29 markierte fotos  29
markierte fotos...
markierte fotos  30 markierte fotos  30

Leider ist Günter nach seinem 3. Run im Auslauf gestürzt. Er hat sich dabei Verletzungen an Schulter, Arm und Bein zugefügt. Sofort wurde er ins Hospital nach Salt Lake City gebracht wo nun wirklich hervorragend für ihn gesorgt wird.

Danke an die Veranstalter die dieses Event super organisiert hatten und auch so schnell für einen Abtransport unseres Fahrers Richtung Krankenhaus sorgten. Danke auch an alle die jetzt an ihn denken und ihm Genesungswünsche schicken.

 

Für die Verzögerungen am Rennablauf wollen wir uns bei den wartenden Teams entschuldigen und bedanken uns für das uns entgegengebrachte Verständnis. Thanks to all.

 

Reportage im Custombike-Magazin

First Asphalt - Nowsalt

Autor: Buddel , Fotos Horst Rösler

201301custom1
201301custom1 201301custom1
201301custom2
201301custom2 201301custom2
201301custom3
201301custom3 201301custom3

Auf den Salzseen von Bonneville jagen seit mehr als einem halben Jahrhundert Träumer aus der ganzen Welt die Höchstgeschwindigkeit in ihrer Klasse. Das deutsche »Nowsalt«-Team schrieb in diesem Jahr ein Stück Salzsee-Geschichte mit und begab sich auf eine Reise der besonderen Art.

Da sich Günter beim Sturz, im Auslauf, am letzten Renntag verschiedene Knochenbrüche zugezogen hatte ging es nun leider ein paar Tage bis Familie und Team den genauen Umfang der Verletzungen angeben konnte. Wir bitten um Verständnis dafür. Wir wollten erst dann genauere Informationen weitergeben nachdem alle Untersuchungen und Operationen abgeschlossen waren. Das ist nun der Fall.

 

Die linke Schulter wurde erfolgreich operiert. Es gab eine OP an der linken Hand, es wurden Rippen an der linken Seite stabilisiert und das Sprunggelenk am rechten Fuß operiert. Günter hat alle OP's ohne Zwischenfälle hinter sich gebracht. Seine Frau Peggy steht ihm zur Seite und hat ihn auch auf dem Rücktransport begleitet.

 

Die Genesung wird einige Zeit in Anspruch nehmen und dabei braucht er vor allem Ruhe. Daher bitten wir euch alle ihm eben diese zu gewähren - bitte seht daher solange von Besuchen ab, bis er und seine Familie dies möchten. Danke für euer Verständnis.

 

Ebenso möchte sich die Familie und das Team hiermit bei allen Freunden, Sponsoren und Unterstützer für die vielen Genesungswünsche bedanken! Daraus kann Günter viel Kraft schöpfen. Ein besonderer Dank geht auch in die USA zu den Ärzten und Schwestern des Hospitals das ihn so erstklassig Versorgt hat.

 

Familie Retsch + moresalt-team

 

 

 


 

 

Bonneville 2014 liegt nun 6 Wochen zurück. Wir alle haben diese Zeit genutzt, um unseren Fahrer wieder nach Hause zu bringen und die Erlebnisse zu verdauen.

 

Hier die Zusammenfassung der Ereignisse:

Zwei Jahre Organisation, Events, Umbauten, technische Abstimmung und unzählige Tests lagen hinter uns. Mit einer exzellent aufgestellten Maschine, einem Sprinter mit allem nötigen Equipment und einem eingefahrenen Weltrekord 2012 in der Tasche, traf das MoreSalt 2014-Team am 8. August in Bonneville ein. 12 Männer und Frauen waren bereit, in den 200 Meilen-Club einzufahren, sie brannten darauf die Maschine auszutesten und den eigenen Rekord noch zu verbessern… Doch es sollte anders kommen als geplant, denn Petrus war uns nicht wohlgesonnen.

 

Unser Plan, die „Speedweek" an ihrem 100. Jubiläumsjahr zum Einstellen von Motor und Fahrwerk zu nutzen, fiel sprichwörtlich ins Wasser. Eine Überschwemmung wie Jahrzehnte davor nicht gesehen, ließ diese Idee untergehen. Selbst zwei Wochen später, zur zweiten gemeldeten Veranstaltung, war diese Wassermasse noch nicht vollständig abgetragen. Wasser auf dem Salzsee verdunstet nur und kann nicht einsickern, daher ist Wind und Sonne sehr wichtig zum Abtrocknen. Gleich am Anfang der folgenden 5-tägigen „Motorcycle Speed Trials“ war klar, dass der geringste Regen für Abbruch sorgen könnte. Wir waren aber hochmotiviert und wollten nur eines: Das Bike fahren und die 200 mph Marke knacken.

 

Am Samstag war die Technische Abnahme, die wir ohne Probleme hinter uns brachten. Das Ein- und Ausfahren zum Fahrerlager war bereits heikel, da die Zufahrt noch immer ziemlich unter Wasser stand. Auch stand der sonst genutzte Abschnitt für die Trials unter Wasser, so dass die Speedstrecken verlegt werden mussten.

 

Nach zwei Jahren intensivster Vorbereitungen hatten wir dann am Sonntag um 13.00 Uhr endlich unseren ersten Run. Günters Aufgabe, das Bike und die zum Teil noch schwammige, neue Strecke zu testen wurde souverän mit einer Geschwindigkeit von 160,137 mph erledigt. Nun konnte das Arbeiten an den Einstellungen des Bikes endlich anfangen.

 

Am Montag, dem 2. Renntag, war um 14.00 Uhr klar, heute fährt auf Grund von Windgeschwindigkeiten um die 20 mph kein Fahrzeug mehr. Wir verließen das Salz ohne Wertungslauf. Um 15.00 Uhr stellten wir ein Problem mit der Elektrik fest. Die Motordaten konnten nicht ausgelesen und das Fahrzeug nicht gestartet werden. Fehlersuche im Motel war angesagt. Der Parkplatz hielt kurzerhand als OpenAir Werkstatt her. Abends um 23.30 Uhr war es geschafft. Ein kleiner Kontakt, der erneut gelötet werden musste, war der Übeltäter. „Fehler erwischt und behoben“ und weiter ging die nun langsam echt nervenaufreibende Woche.

 

Am Dienstag, dem 3. Renntag, konnten wir um 12.00 Uhr unseren zweiten Wertungslauf fahren. Mit einer Zeit von 155,583 mph war nun auch deutlich in welche Richtung die Einstellungen am Fahrwerk geändert werden mussten. Das Drama nahm seinen Lauf. Die Strecke an der wir im vorderen Start anstehen wird für Fahrzeuge, die schneller als 150mph sind, gesperrt. Es ist zu nass und schwammig, wir werden auf die kürzere Strecke verwiesen, wodurch wir den Renntag ohne Vorstartplatzierung beenden müssen. Wir fahren zurück ins Motel. Um 21.00 Uhr beobachten wir fassungslos wie sich ein Gewitter mit Regenguss über Bonneville entlädt. Das Team ist geschockt, die Unsicherheit über den Fortgang der Veranstaltung steht jedem ins Gesicht geschrieben.

 

Am Mittwoch, dem vierten Renntag, stehen wir um 08.00 Uhr auf der Fahrerbesprechung und erhalten die Info, dass gefahren werden kann. Die erste Erleichterung weicht mit der Benachrichtigung um 13 Uhr: Rennabbruch – zu viel Wasser auf der Strecke. Es gibt nur noch eine Chance zu fahren und die ist am Donnerstag, dem letzten Renntag. Wir nutzen den freien Nachmittag, um mit Horst Rössler, einem befreundeten Fotografen, Fotos vom Team und Bike zu machen. Es machte großen Spaß und tat dem Team und der Stimmung sehr gut.

 

Mit neuer Energie fuhren wir am Donnerstag, dem 5. und letzten Renntag um 05.00 Uhr früh los, um unseren 3. Lauf an dieser Veranstaltung zu absolvieren.

 

Nach langem Anstehen und Warten war es dann soweit - Günter konnte seinen dritten Run fahren. Das Team bekam die Zeit durchgesagt. 175 mph. Das hieß: Eigener Rekord eingestellt und richtige Richtung bei den Fahrwerkseinstellungen eingeschlagen.

 

Genau hier wären wir gerne, hätte das Wetter mitgespielt, drei Wochen zuvor auf der Speedweek gewesen: Ab dem 3. Run schneller als 2012 und noch genügend Zeit und Runs, um noch schneller zu werden.

 

Sofort machten wir uns auf die Fahrt, um unseren Fahrer am Auslauf abzuholen. Auf Hälfte der Strecke, am Turm der Zeitnehmer und Streckenüberwachung, wurden wir gestoppt mit der erschütternden Information, dass Günter mit hoher Geschwindigkeit im Auslauf gestürzt war und das Bergungsteam losgeschickt wurde. Eine Stunde später wussten wir zwar wie das Fahrzeug aussah aber nicht, welche Verletzungen sich Günter zugezogen hatte. Eine Zeit des Wartens und Bangens begann.

 

Günter kam per Helikopter in das 200 km entfernte Universitäts-Krankenhaus in Salt Lake City. Die Erstversorgung hier ist erstklassig für Unfallopfer mit Polytrauma. In 6 Tagen wurde er 4 Mal operiert. Rechtes Sprunggelenk, rechte Hand, linker Fuß, linke Rippen, linke Hand, linker Oberarm, linkes Schlüsselbein, linke Schulterplatte waren gebrochen. Mehrfachbrüche, die alle heilen werden, ihn aber noch lange von einem normalen Leben abhalten werden.

 

Nach seinen OP’s begann für Günter das Warten auf das Okay für einen Rücktransport. Seine Frau Peggy stand ihm die gesamte Zeit zur Seite. Das Team hatte zwischenzeitlich den Sprinter beladen und ihn für das Verschiffen Richtung Houston gefahren. Drei Wochen nach seinem Unfall kam Günter nach Freiburg in die Uniklinik, eine Woche später nach Hause.

Zur Zeit wird er vom Therapeutenteam Behnke & Knöpfler fit für die Reha gemacht - Danke an euch für das große Engagement. Ab Mitte Oktober wird er für mehrere Wochen zur Reha gehen. Sein Ziel ist es, im Frühjahr wieder fit für Vergnügen und Arbeit zu sein.

 

 


 

 

Sehr viele Menschen haben 4 Jahre lang Herzblut und Arbeit in das Bonneville-Ducati-Projekt gesteckt. Wie sind noch stärker zusammengewachsen und haben unsagbar viele Erfahrungen gemacht, sehr viel Unterstützung erfahren, ein technisches Meisterwerk hervorgebracht und mit ihm einen Weltrekord in unserer Klasse aufgestellt. Wir haben einen Traum gelebt!


Noch mehr Menschen haben uns unterstützt. Angefangen mit dem Kauf eines Support-T-Shirts, über technische und materielle Hilfe, Sponsorenbeträge und Museumsausstellungen bis hin zum Windkanal Aufenthalt bei Audi.

ALLEN Menschen, die beteiligt waren gilt unser größter Dank.

 

Das Projekt MoreSalt 2014 wird zu Ende sein, nachdem alle Fahrzeuge zurück sind und alles vom Salz befreit ist.


Galerie:  Impressionen von Horst Rösler

Liebe Freunde und Sponsoren,

es ist vollbracht: in der Klasse 1000 APS/BG gibt es bei der AMA und der FIM einen neuen Rekord - 169.063 mph - gefahren vom nowsalt-team aus Achern/Germany!

 

 

Es war kein leichter Weg dahin. Dabei hatte es erfolgsversprechend angefangen: Am Samstag war technische Abnahme für das Bonneville-Bike. Mit nur 3 kleinen Modifikationen, die in einer halben Stunde erledigt waren, bekamen wir den begehrten "Bonneville-TÜV" so schnell wie kaum ein anderes ausländisches Team zuvor.
Voller Enthusiasmus meldeten wir uns am Sonntag, dem ersten Renntag, für den ersten Run an - now salt war jetzt die Devise! Dann hieß es erst mal warten… dann der erste Run: Lief nicht so gut: heftiges Lenkerflattern und Unruhe im Fahrwerk bei ca. 110 mph, das Motorrad schaukelte sich auf. Sofort wurde nach Lösungen gesucht. Dämpfer, Reifen, Bleigewichte, Leitbleche mussten geändert werden. Ein zweiter Versuch sollte zeigen was es gebracht hat. Wir standen lange an und als wir endlich als Nächste dran waren, war es leider vorbei. Ein Regenschauer beendete den ersten Renntag.
Der zweite Renntag wurde wegen der Regenschauer am Tag zuvor abgesagt. Der Salzsee war nun komplett mit Wasser bedeckt - unsere Enttäuschung groß - anderthalb Tage kein Rennbetrieb.
Am dritten Tag gingen wir kurz vor 10 Uhr mit den Fahrwerkseinstellungen an den Start, mit denen wir in Deutschland schon erfolgreich auf einem Flugplatz getestet hatten. 141.004 mph war die Messung nach dem Run und immer noch Unruhe im Fahrwerk. Wir Rollen gleich wieder durch zum Vorstart, um weiter zu testen. Erst um kurz vor 16 Uhr können wir unseren zweiten Run starten - über 5 Stunden im Vorstart bei brütender Hitze mit der ganzen Crew schlaucht ungemein. beschlossene Änderungen werden im Vorstart im Transporter ausgeführt. 133.564 mph bei weiterhin kräftigem Aufschaukeln. Wir beschließen, um die Problematik einzuschränken, nun erstmal ohne Verkleidung zu testen. wieder wartend im Vorstart brennt plötzlich ein Bike auf der Piste. Rennabruch.
Am nächsten Tag erreichen wir im ersten Run 134.694 mph - und - das Fahrverhalten ist nach den erfolgten Fahrwerksänderungen nun deutlich besser. Nach wieder ca 5 Stunden Wartezeit im Vorstartbereich - unser zweiter Run: 163.301 mph - das ist knapp am bestehenden Rekord - wir wollen nochmal, aber dann kommt der Rennabbruch für heute.
Am letzten Tag ist das Rennen schon um 14 Uhr fertig. Wir bekommen unseren ersten Run um 7:45. Ergebnis: 170.715 mph - das ist schneller als der bestehende Rekord - dies müssen wir nun unter Aufsicht der offiziellen in die Gegenrichtung bestätigen, da daraus der Mittelwert ermittelt wird und dieser zählt. Um 9 Uhr setzt Günter zum Bestätigungslauf an: 167.410 mph.
Wir haben den Rekord in der Tasche!!
So, its over now.
Wir haben unser Projekt verwirklicht: in 2 Jahren haben wir mit einem stetig gewachsenem Team, vielen Freunden und natürlich mit der Unterstützung von unseren Sponsoren einen Traum wahr werden lassen - frei nach dem Zitat von Burt Munro aus dem Film "The World fastest Indian" : "Wenn du deine Träume nicht verwirklichst, kannst du auch ein Stück Gemüse sein."
Wenn man unbekanntes Terrain betritt, tut man dies nicht mit großen Schritten und muss Lehrgeld bezahlen. Das Fahren auf einem Salzsee ist nicht vergleichbar mit Asphalt. Günter Retsch beschreibt es wie eine Mischung aus festgefahrenem Schnee und nassem Kopfsteinpflaster. Um dort richtig schnell zu fahren muss nicht nur die Fahrzeugabstimmung bis ins letzte stimmen.
Nicht umsonst sagen alte Bonneville-Hasen, dass es der schwierigste Ort auf der Welt ist, um schnell zu fahren - aber halt eben auch "The World fastest racetrack on earth."
Eine sehr schöne Erfahrung war die Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft der anderen Teams. Es kamen immer wieder Nachfragen wie es läuft und das Angebot von Unterstützung wenn es Probleme gibt. Das ist der Geist, der die Renngemeinschaft ausmacht.

 


Euer nowsalt-team


Youtube-Clip: SMILE - First Asphalt Now Salt

2012lsr-weltrek...
2012lsr-weltrekord 2012lsr-weltrekord
amarecord
amarecord amarecord