Informationen folgen in Kürze

06:15 - Wir laden unsere Autos mit Wasser und Eis für die Kühlboxen voll und machen uns auf den Weg an den "See".

 

06:42 - Vor dem Bonnevilleschild reihen wir uns in die Schlange der Wartenden ein. Um uns herum steht das Wasser.

 

06:50 - Kurz noch ein Erinnerungsfoto geschossen. Danach heißt es warten auf die Vergabe der Einlassbändchen.

 

10:00 - Wir fahren Richtung Fahrerlager. Der Weg dorthin ist überschwemmt. Anweisung - Versetzt fahren um keine Fahrrinnen zu Bahnen.

 

10:30 - Nun können wir mit dem Entladen und dem Zusammenbauen des Bikes beginnen.

 

12:00 - Günter und Markus stellen sich in die Reihe zur Registrierung der Abnahme.

 

13:45 - Jetzt geht's zur Technischen Abnahme, die Schlange ist lang, die Sonne brennt.

 

16:15 - Wir sind bei den Offiziellen angekommen, unsere Technische Abnahme beginnt. Eine Achssicherung wird beanstandet.

 

17:30 - Wir erhalten die Technische Abnahme. Der Tag endet erfolgreich.

 

18:00 - Nach 12 Stunden Sonne, Salz und netten Gesprächen verlassen wir zufrieden den "See". Das Wasser ist merklich zurückgegangen.

 

Morgen wird zwischen 08:00 und 10:00 die Fahrerbesprechung abgehalten. Ab 10:00 können wir tanken, danach heißt es anstehen zum Ersten Lauf. Die beiden Racestrecken und das Fahrerlager liegen an anderen Positionen als gewohnt. Der Vorstart und Rücktransport wird auch anders organisiert sein. Mehr erfahren wir morgen.

 

Bilder des Tages:

06.00 - Treffpunkt Motel. Kurzer Stop an der Tanke, wir brauchen noch Kekse!

 

06:40 - Wir fahren auf das Salz, wie jeden Morgen begrüßt uns der Sonnenaufgang. Vom Westen ziehen graue Wolken auf, welche sich an der Gebirgskette entlang ziehen!

 

07:00 - Wir machen uns direkt zum vorderen Vorstart auf. Dort sind wir nach nur 30 Minuten Wartezeit schon durch.

 

07:30 - Stehen nun im Start und müssen uns aufgrund von Windgeschwindigkeiten um die 18 Meilen noch etwas gedulden. Nutzen diese Zeit um mit Horst einen kleinen Photoshoot zu veranstalten… Harald prüft noch die Batterie des Starterwagens… 12,68 Volt, alles gut!

 

09:10 Sind vom Start zurück an den Vorstart, da der Wind nicht weniger wurde und haben ein bisschen mit den anderen Teams geplaudert. Ja, und ein Honey Bucket ist auch mal wichtig…

 

09:40 Nun sind wir wieder zurück am Start, da der Wind unter 10 Meilen ging. Die ersten Teams beginnen zu Fahren, wir warten allerdings immer noch, da unser Bike durch die Verkleidung eine größere Angriffsfläche bietet.

 

10:30 - Die „Buell Brothers“ ein erfahrenes Team wartet ebenfalls auf weniger Wind. Unser Team hat sich entschieden, deren Wissen zu nutzen und ebenso weiterhin zu warten!

 

11:30 - Der Wind ist wieder stärker. Alle Trails sind auf Wartestellung.

 

Es ist mittlerweile 14:00 Uhr und die Windgeschwindigkeiten bleiben weiterhin bei um die 20 mph! Die Offiziellen haben Ihre Positionen bereits verlassen. Wir entschließen uns ebenfalls den Vorstart zu verlassen und ins Fahrerlager zurück zu kehren. Um 18:00 Uhr verlassen wir das Fahrerlager.

 

Fazit für den Racetag Nummer zwei…. Das komplette Team musste 7 Stunden warten ohne einen Meter zurück gelegt zu haben! Nicht Wasser bremste uns aus sondern Wind.

 

Die Wettervorhersagen für die nächsten Tage sind vielversprechender! Daumen drücken oder besser „cross your fingers" ist angesagt!

 

Bilder des Tages:

 

06:30 - Das Team trifft sich im Hotel. Ein schneller Kaffee, etwas für den Magen und los geht es.

 

07:00 - Sonnenaufgang im Fahrerlager bei strahlend blauem Himmel. Das Wasser auf dem Salz ist weniger geworden.

 

08:00 - Fahrerbesprechung. Die Sonne heizt uns heute Morgen schon ganz schön ein. Wir werden vom neuen Veranstalter begrüßt. Danach gibt es eine Menge Informationen. Es gibt eine 5 und eine 6 Meilen Strecke, beide an einer anderen Position als die Jahre zuvor. Neu ist auch das der Rückweg zwischen diesen beiden Trails liegt. Durch das viele Wasser konnte nicht mehr an sicheres Gelände vorbereitet werden. Rider mit Fahrzeugen die keine 125mph schnell fahren, bekommen ihren eigene Trail und eine Kennung am bike. Eine tolle neue Regelung, hoffen wir das sich somit die Chance erhöht auf dem von uns gewählten Trail öfter fahren zu können.

 

09:30 - Erste Betankung. Hat heute sehr gut und schnell geklappt, da Torsten den Sprinter samt Bike noch vor der Fahrerbesprechung einreihte und wir somit einer der ersten in der später ewig langen Schlange waren.

 

09:50 - Erster Testlauf des Motors im Fahrerlager, hört sich alles gut an. Das Technikteam ist zufrieden. Teambesprechung und Aufgabenverteilung.

 

10:30 - Zum ersten Lauf fahren Günter, Daniel, Markus, Harald, Dominik, Kerstin und Torsten Richtung Vor-Vorstart. Hier müssen wir nur 1 Stunde warten, was im Verhältnis zu 2012 schon rekordverdächtig ist. (Zum Vergleich in 2012 standen wir ca. 3,5 Std.)

 

11:30 - Nun stehen wir am wahren Vorstart direkt im Nirgendwo und warten auf das erste „GO“ . Hier stehen wir doch noch ein bisschen länger, da der Fahrer vor uns seinen „Ständer“ verloren hat und drei Fahrzeuge derzeit danach suchen!

 

13:00 - Ging dann doch 1,5 Stunden bis Günter endlich fahren konnten. Sven hat uns sofort das Foto vom Timeslip geschickt. Mit bester Laune fahren wir zum Ende der Strecke um unseren Fahrer wieder einzusammeln. Es ist beeindruckend soweit draußen auf freier Fläche zu sein.

 

13:30 Rückfahrt nach dem ersten Lauf. Alle sind erleichtert, Günter hatte einen guten ersten Lauf. Aufgabe war Bike und Strecke zu Testen, das wurde von ihm souverän erledigt. 160,137mph eine Zeit mit der wir arbeiten können.

 

13:50 - Analysieren der GoPro Aufnahme und Technikbesprechung im Fahrerlager, da sich das Bike ähnlich wie 2012 aufschaukelt. Das Motorrad wird teilzerlegt und der Nachlauf der Gabelbrücke verändert. Daniel korrigiert noch Motoreinstellungen.

 

16:15 - Es geht wieder Richtung Vor-Vorstart. Wir stellen uns in die Reihe und warten ab.

 

um 17:15 gehts wieder zum Fahrerlager zurück, morgen haben wir eine Position weit vorne am Vor-Vorstart, für den zweiten Lauf am zweiten Renntag.

 

Bilder des Tages:

01
01 01
02
02 02
03
03 03
04
04 04
05
05 05
06
06 06
07
07 07
08
08 08
09
09 09
10
10 10
11
11 11
12
12 12
13
13 13
14
14 14
15
15 15
16
16 16
17
17 17
18
18 18
19
19 19
20
20 20
21
21 21
22
22 22
23
23 23
24
24 24
25
25 25
26
26 26
27
27 27
28
28 28
29
29 29
30
30 30
31
31 31
32
32 32
33
33 33
34
34 34
35
35 35
36
36 36
37
37 37
38
38 38
39
39 39
40
40 40
41
41 41
42
42 42
43
43 43
44
44 44
45
45 45
46
46 46
47
47 47
48
48 48
49
49 49
50
50 50
51
51 51
52
52 52
53
53 53
54
54 54
55
55 55
56
56 56
57
57 57
58
58 58
59
59 59
60
60 60
61
61 61
62
62 62
63
63 63
64
64 64
65
65 65
66
66 66
67
67 67
68
68 68
69
69 69
70
70 70
71
71 71
72
72 72
73
73 73
74
74 74
75
75 75
76
76 76
77
77 77
78
78 78
79
79 79
80
80 80
81
81 81
82
82 82
83
83 83
84
84 84
85
85 85
86
86 86
87
87 87
88
88 88
89
89 89
90
90 90
91
91 91
92
92 92
93
93 93
94
94 94
95
95 95
96
96 96
97
97 97

06:30 - Wieder geht es noch vor Sonnenaufgang Richtung Salzsee, Muffins und viel Wasser im Gepäck

 

07:00 - Die nächste Überraschung wartet auf uns. Der gestrige Wind hat das Fahrerlager leicht unter Wasser gesetzt. Nun ist es schon etwas ungemütlich in unserem „German“ Lager.

 

07:30 - Wir packen unser Bike wieder aus dem Sprinter aus, machen die Hebebühne klar. Am Bike wird das Öl gewechselt und alles startklar gemacht.

 

09:00 - Probestart Motor, alles klappt auf Anhieb

 

09:45 - Ankunft Vorstart, Crackers gegessen (ob’s jemanden interessiert?)

 

10:45 - Ankunft Start

 

11:20 - Günters Glücksbringer wird am Bike befestigt

 

12:00 - Dann geht es schnell und Günter kann endlich seinen zweiten Run fahren. Unser Lauf zeigt das die bisherigen Änderungen am Fahrwerk nichts verbessert haben.

 

Run 2: 155,583mph

 

12:30 - Das Team ist zurück im Fahrerlager. Wir schauen uns gemeinsam die Gopro-Aufnahmen der Bordkamera an.

Günter beschreibt das Verhalten des Bikes. Daraufhin werden Maßnahmen besprochen.

 

13:00 - Hintere Dämpfer und der Schwerpunkt wird verändert, Bremsschreibe vorne eingesetzt und das Motorsetup geändert.

 

15:00 - Noch schnell tanken

 

15:10 - und schon stehen wir wieder im Vorstart.

 

17:00 - Die Offiziellen sperren den Trail auf dem wir anstehen für Bikes über 150mph. Er ist zu nass/schwammig und soll heute Nacht nochmals präpariert werden. Wir stellen uns am Mountaintrail an. Leider ist es zu spät um für den Vorstart am nächsten Tag gelistet zu werden.

 

18:00 Wir sind wieder im Fahrerlager, packen zusammen und werden morgen früh erneut anstehen. Ja, that' s racing.

 

21:00 Wir sitzen im Motel und es geht ein Gewitter mit heftigen Regen über uns runter. Das sieht mal nicht gut für Morgen aus.   :-(

 

Bilder des Tages: