"Ich freu mich schon wieder aufs Motorradfahren!"

Das klingt wie Motorengeräusch in unseren Ohren, als wir Günter in der Rehaklinik besuchen.

Ohne Krücken oder Gipsverbände kommt er uns bereits im Empfangsbereich entgegen. Günter, wie wir ihn kennen: Lächelnd und gut drauf. Zwischen den geplanten Anwendungen verwendet er viel Zeit darauf, persönliche Trainingsmaßnahmen zu ergreifen. Neben den offiziellen Möglichkeiten, wie Schwimmen und Benutzen der Übungsgeräte, muss auch mal der örtliche Hausmeister herhalten und die privaten Räumlichkeiten unkonventionell „umgestalten“, damit auch beim abendlichen Fernsehen die Muskeln trainiert werden können. Geht nicht, gibt’s nicht – an diesem Motto hat sich nichts geändert. Es wird gekämpft und weitergemacht, um alles wieder zum reibungslosen Laufen zu bringen. Klar ist, dass das nicht von heute auf morgen geht, doch stetig bleibt Günter dran und es geht in großen Schritten aufwärts! Auf diesem Weg schickt er allen Freunden, Sponsoren und sonstigen Unterstützern "dicke Grüße" aus der Reha!